468 Punkte · 50 : 50 Geometrie, nicht Geschmack

Das dritte Gesicht
existiert nicht.

Zwei Porträts laden — der Rest passiert von selbst. 468 Landmarken pro Gesicht, Delaunay-Netz, echte 50:50-Interpolation von Form und Textur. Kein Weichzeichner, keine Überblendung, kein erfundenes KI-Gesicht. Ergebnis als Standbild oder als fertiges 1080×1920-Video im Serienformat. Alles im Browser, kein Upload.

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Gesicht A
Porträt A ablegenoder klicken — frontal, gleichmäßig belichtet
Noch kein Bild geladen.
Gesicht B
Porträt B ablegenoder klicken — frontal, gleichmäßig belichtet
Noch kein Bild geladen.
Mischung50 : 50
100 % A100 % B

Zwei Porträts laden, dann erscheint hier der Mittelwert.

Landmark-Asymmetrie
—
A
—
50 : 50
—
B
—
Breite : Länge A
—
Breite : Länge B
—

Alle Werte sind aus den erkannten Landmarken berechnet. Der Wert misst geometrische Abweichung von der Mittelachse — er bewertet keine Schönheit.

Was der Wert bedeutet

Eine Zahl über Geometrie — und ausdrücklich keine über Menschen.

Was gemessen wird

Über 50 spiegelbildliche Landmarkenpaare in Brauen, Augen, Wangen, Nase, Mund und Kiefer werden gegen ihre Spiegelung geprüft. Die Mittellinie wird separat gemessen: Stirn, Nasenrücken, Nasenspitze, Lippenmitte, Kinn. Alle Abstände sind am Augenabstand normiert, damit unterschiedlich große Bilder vergleichbar bleiben.

  • Ein gemitteltes Gesicht ist geometrisch regelmäßiger.
  • Regelmäßigkeit kann als harmonischer wahrgenommen werden.
  • Symmetrie ist ein Faktor der Wahrnehmung — keine Definition von Schönheit.

Was nicht behauptet wird

Der Wert ist kein Score, kein Ranking und kein Urteil. Er sagt nichts über Attraktivität, Herkunft, Geschlecht oder Gesundheit. Zwei Gesichter mit sehr unterschiedlichen Werten sind nicht besser oder schlechter — sie sind unterschiedlich gebaut.

  • Kein Ausgangsgesicht ist „vorher hässlich, nachher schön“.
  • Hautfarbe, Herkunft und Geschlecht sind keine Messgrößen.
  • Keine medizinische oder psychologische Bewertung einer Person.
Methode

Wie der Mittelwert entsteht

Ausrichtung über die ganze Form

Beide Gesichter werden per Procrustes-Anpassung in einen gemeinsamen Rahmen gelegt — Skalierung und Drehung ergeben sich aus Augen, Nasenspitze und Kinn zusammen. Deshalb zählt die Gesichtslänge mit: ein langes schmales und ein kurzes breites Gesicht landen auf vergleichbarer Größe, und der Unterschied bleibt dort, wo er hingehört — in der Form.

Delaunay statt Überblendung

Über die gemittelten Landmarken wird ein Delaunay-Dreiecksnetz gelegt. Jedes Dreieck wird einzeln affin verzerrt — aus A in die Mitte, aus B in die Mitte — und erst dann werden die Texturen gemischt. Deshalb wandert die Form tatsächlich, statt dass zwei Bilder übereinanderliegen.

Video im Serienstandard

Der Export folgt dem festgelegten Format: 1080×1920, 9:16, 30 fps, 8,03 Sekunden, schwarzer Grund, weiße Rahmen. Hook mit beiden Porträts und ihren Ausgangswerten, Serientitel, Ausgangsbilder, Morph mit Mittellinie und Messpunkten, stabiles 50/50-Ergebnis, zwei Schlusskarten. Der eingeblendete Asymmetriewert wird pro Bild aus der aktuellen Geometrie berechnet, nicht interpoliert.

Deine Bilder bleiben hier

Kein Upload, kein Server, keine Datenbank, kein Konto. Die Bilder werden im Arbeitsspeicher deines Browsers verarbeitet und beim Schließen der Seite verworfen. Verwende nur eigene Fotos oder Bilder erwachsener Personen, die zugestimmt haben.

Der Punkt

Mathematik sucht die Mitte.
Liebe verlangt nicht, dass du dort ankommst.